Zum Inhalt springen

Sicherer Passwortmanager KeePassXC mit NextCloud synchronisieren

KeePass XC ist ein quelloffener, plattformübergreifender Passwort‑Manager für Desktop‑ und Laptop‑Computer. Er speichert sämtliche Zugangsdaten in einer verschlüsselten Datenbankdatei (.kdbx), die ausschließlich auf dem Gerät selbst liegt. Im Gegensatz zu vielen populären, cloudbasierten Passwort-Managern (wie beispielsweise LastPass, 1Password oder Bitwarden) wird bei KeePass XC kein Nutzerkonto benötigt und keine Daten automatisch in fremden Cloud‑Diensten abgelegt.

Mit wenigen Schritten bekommst du ein sicheres, plattformübergreifendes Passwortmanagement, das dank Nextcloud stets aktuell bleibt – sowohl auf dem Desktop als auch auf deinem Android‑Smartphone. Durch die Nutzung von Open‑Source‑Software behältst du die volle Kontrolle über deine Daten und profitierst gleichzeitig von automatischer Synchronisation und komfortabler Browser‑Integration.

Fedora, Debian & Linux Mint Multiboot: UEFI Bootreihenfolge anpassen und GRUB aktualisieren

Auf meiner Kiste läuft seit jeher Debian: stabil, unaufgeregt, zuverlässig – einfach da, wenn man es braucht. Ergänzt wird es durch Linux Mint im Dualboot, und nun ist Fedora dazugekommen, um aktuelle Programmversionen auszuprobieren.

Die Installation von Fedora lief problemlos, doch Partitionierung, GRUB-Einträge und UEFI-Bootreihenfolge entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Wie ich diese Punkte nachträglich angepasst habe, beschreibe ich kurz und zeige, wie man wieder Ordnung in ein Multi‑Boot‑System bringt.

Debian: DaVinci Resolve installieren

Das native Installationsprogramm installiert Resolve auf Deinem Debian basierten System, allerdings ohne dabei Rücksicht auf die von Debian verwendete Paketverwaltung zu nehmen. Das Resultat ist eine korrupte Installation, mit der Dein Debian nicht viel anfangen kann.

Dafür gibt es eine Lösung: MakeResolveDeb. MakeResolveDeb ist für Debian und Debian basierte Systeme konzipiert (Ubuntu, Linux Mint…). MakeResolveDeb verwendet den offiziellen Installer, entpackt diesen und baut anschliessend ein eigenständiges *.deb Paket, welches über die Paketverwaltung installiert und auch wieder entfernt werden kann.

Darktable „How to“: Eigenes Wasserzeichen verwenden

Seit einiger Zeit befasse ich mich aktiv mit der Fotografie und bin dazu übergegangen, Lightroom zu meiden und verwende ausschliesslich Darktable für die Entwicklung meiner RAW Files.

Und für den Fall der Fälle, dass noch jemand anderes als ich selber mal auf die Idee kommen sollte, in Darktable ein eigenes Wasserzeichen für seine Bilder zu verwenden, halte ich die Vorgehensweise hier kurz fest.

Darktable 2.0: Installation unter Ubuntu 14.04

Die Entwicklung von RAW Dateien war für mich immer noch ein leidiger Grund, um hin und wieder in Windows zu booten und dort mit dem allmächtigen Lightroom von Adobe meine Fotos zu entwickeln. Doch seit der neuen Geschäftsphilosophie und der neuen „Creative Cloud“ habe ich nun endgültig genug von diesen Halsabschneidern und der gesamten Geschäfts-Strategie von Adobe.

Darktable habe ich mir ja auch in der Vergangenheit schon ein oder zweimal angeschaut. Seit einigen Tagen habe ich mich intensiver mit Darktable bescchäftigt und muss sagen, dass sich die Resultate durchaus sehen lassen können und auch der gesamte Arbeitsablauf von Darktable ist wirklich sehr angenehm.

GTK2 Themes und QT Programme gut aussehen lassen

Das Problem: Qt-Programme wie z.B. der VLC Media Player, Keepassx, Virtualbox usw. wollen sich einfach nicht so recht ins GTK-Theme einfügen und sehen schrecklich aus. Vor allem Debian Jessie und XFCE 4.10 machten mir in diesem Punkt etwas zu schaffen. Arch Linux und XFCE 4.12 brachten von Haus aus die Fähigkeit mit, chic auszusehen.

Wie man also Qt-Programme unter Verwendung von GTK-2 Themen dazu bringt, gut auszusehen, soll Gegenstand dieses kurzen Tutorials sein.

XFCE und Numix: Whisker Menu Dark Theme

Unter Ubuntu 14.04 LTS wird das Whisker-Menu standardmässig genutzt. Ich nutze zwar kein Ubuntu mehr, aber xfce sollte bei mir auf keiner Installation fehlen. Egal ob Debian oder ArchLinux, xfce als Desktopumgebung ist immer mit am Start.

Als GTK-Theme verwende ich Numix. Nun ist es so, dass das Whisker-Menu bei Verwendung des GTK-Numix-Themes standardmässig in hellem Farbschema daherkommt. Und genau das will ich nun ändern. Wie es funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel.

XFCE: Open Whisker Menu und die Windows Taste

Ganz kurzer Kniff bevor ich in den Mittag gehe.

Simpel, einfach und gut konfigurierbar. Das ist die Desktopumgebung XFCE. Seit ich von Gnome auf XFCE umgestiegen bin, habe ich eigentlich nichts vermisst. Einfach das Hauptmenü (Whiskermenü) wollte nicht auf die Windows-Aktions-Taste reagieren.

Wie ich XFCE mitteile, dass das Whiskermenü geöffnet werden soll, wenn ich die Windows-Taste drücke.

GnuPG Schlüssel umziehen / kopieren

Viele verwenden für die Verschlüsselung von E-Mails das Programm GnuPG. Obwohl im letzten Jahr nicht ganz sicher war, ob und wie es mit dem Projekt weitergeht, konnte GnuPG nun Sponsoren mobil machen und den Fortbestand sichern. Es sind sogar neue Mitarbeiter eingestellt worden. Näheres dazu hier.

Die Handhabung von GnuPG ist etwas gewöhnungsbedürftig, vieles läuft halt über die Commandline. Wie man seinen öffentlichen sowie auch den privaten Schlüssel auf verschiedenen Rechnern oder Installationen (Multiboot) nutzen kann, möchte ich hier kurz aufzeigen.

Unmute (PulseAudio) Sound in XFCE Debian Jessie

Wie einige vielleicht mitbekommen haben, ist bei mir vor kurzem die Desktopumgebung XFCE 4.10 auf die Platte gewandert. Kein Ballast, kein Gewabbel, einfach Desktop und zwar so, wie ich das möchte. Gut.

Allerdings hatte das Ganze natürlich einen Haken. Wie immer. Diesmal wars der Sound. Von dem war nämlich nach dem Stummschalten nicht mehr viel zu hören. Klar, werden jetzt einige von Euch sagen, das ist ja schliesslich Sinn und zweck der Sache. Sicher – aber sicher nicht, wenn ich „unmute“ drücke.

Ein kurzer Exkurs über die Höhen und Tiefen eines geplagten Soundkonfigurators, über unmute, PulseAudio, Debian und XFCE.